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    <title>KASSEL 2012_dOCUMENTA(13) : comments</title>
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    <dc:publisher>morino</dc:publisher>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    <dc:date>2012-09-14T18:40:34Z</dc:date>
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    <title>KASSEL 2012_dOCUMENTA(13)</title>
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  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/142785943/">
    <title>Claire Pentecost</title>
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    <description>it was friday, 22. june 2012, that i posted pics accompanied by text re. the personalities depicted on ms Pentecost&apos;s ergs. soon after i removed that file because it took up too much space on this weblog. only yesterday, on my last tour, a guest directly asked for a full list. so here we go, see .doc file attached - provided by ms Pentecost herself (text only, no pics).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://morino.twoday.net/files/soil-erg_drawing-key/&quot;&gt;soil-erg_drawing-key&lt;/a&gt; (docx, 109 KB)</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-09-14T18:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/142783125/">
    <title>tbc &amp; revised</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/142783125/</link>
    <description>letzten donnerstag hatte ich das privileg, ausgiebig mit zwei deutschen offizieren durch die ausstellung gehen zu können. anlass für diese 4 stunden tour war meine persönliche unzulänglichkeit, eine intellektuell treffende kritik zu den arbeiten abzugeben, die sich konkret mit krieg auseinandersetzen. ich erwartete mir von den beiden herren wortmeldungen, die mir selbst helfen würden in worte zu fassen, was mich denn seit 90 tagen an diesen werken so &quot;stört&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
angefangen hatten wir bei Rabih Mroué. &lt;br /&gt;
* double shooting - &quot;das hört sich nicht im entferntesten wie ein schuss an.&quot;&lt;br /&gt;
* &quot;das ist doch nun tatsächlich rätselhaft: warum würde sich jemand nicht ducken, wenn sich eine waffenmündung auf einen richtet? warum würde jemand so handeln?&quot; (naja, die videoclips, bei denen sich geduckt wird, sehen wir hier ja nicht. ich hoffe doch, dass sich weitaus mehr leute ducken, als die kamera weiter in dieses todspuckende rohr zu halten. doch es bleibt das wundern darüber, was die, die es doch tun, dazu bewegen mag.)&lt;br /&gt;
* &quot;das daumenkino war interessant: was ist der augenblick des todes?&quot;&lt;br /&gt;
* &quot;angst und schmerz sind nicht dargestellt. für kampfunerfahrene soldaten ist die begegnung mit der eigenen angst und die auseinandersetzung mit der angst und dem schmerz anderer ein erschütterndes erlebnis.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das nächste war Michael Rakowitz. &lt;br /&gt;
* &quot;warum würde man patronenhülsen aufbewahren?&quot; (frage zurück: warum würde man halbverbrannte, nicht restaurierbare bücher weiter aufbewahren?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiter ging es mit Goshka Macuga, Kader Attia und Mariam Ghani. &lt;br /&gt;
* &quot;kassel und kabul haben nun wirklich nichts miteinander gemeinsam.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
raus aus dem fridericianum, rein ins elisabethhospital. &lt;br /&gt;
(dieser rundgang fiel fast kommentarlos aus. das afghanistan, das hier abgebildet wird bzw. die hier erzählten geschichten muten nostaligisch an. die arbeiten sind aufarbeitungen des post-sowjetischen traumas. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natascha Sadr-Haghighians objekt wird überlagert von der bitterkeit ob der tatsache, dass die, die für ein freies, demokratisches deutschland ihr leben liessen, kein denkmal erhalten. (auf dem ersten, linken treppenabsatz des mahnmals, von oben kommend, gibt es eine plakette für die 2.panzergrenadierdivision für die jahre 1956-1994. ???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es setzt müdigkeit ein, mangoldfähre und die vietnamesen werden kommentarlos &quot;konsumiert&quot;. man läuft zu Omer Fast. diese filmarbeit hält einen der offiziere dazu an, von seiner eigenen rückkehr aus afghanistan zu berichten. er erkenne sich in einigen reaktionen der drei &quot;heimkehrer&quot; wieder. doch:  &quot;was hat ödipus in dem film verloren?&quot; (ja, wahrlich, Ödipus kehrt aus keinem krieg nach Theben und zu seiner mutter zurück... ?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tbc &amp; revised</description>
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    <dc:date>2012-09-10T11:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/142783809/">
    <title>&quot;The worst possible thing is when ideological art becomes didactic.&quot;</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/142783809/</link>
    <description>cit. Maurizio Cattelan, italian artist, *1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
this expresses best what has disturbed me most at documenta 13, even before its opening.</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
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    <dc:date>2012-09-11T12:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/129662382/">
    <title>Friedrich Schiller - &quot;Über die ästhetische Erziehung des Menschen&quot;</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/129662382/</link>
    <description>ich hatte dieses Reclam heft bei führungen schon oft dabei, doch ergab sich nie die passende gelegenheit, Schiller tatsächlich aus der tasche zu ziehen. so teile ich an dieser stelle mein erstaunen mit,  &lt;i&gt;wie alt&lt;/i&gt; das lamento über die &apos;entmenschlichung&apos; von arbeit oder über spezialisierung ist. auch die (öffentliche) hoffnung, die kunst möge die menschen (in deutschland) verändern, ist schon mindestens 200 jahre alt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Alle Verbesserung im politischen soll von Veredlung des Charakters ausgehen&quot; und &quot;dieses Werkzeug ist die schöne Kunst&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielleicht beim nächsten besuch des kulturbahnhofs (Csakany? Kentridge?):&lt;br /&gt;
&quot;Die Entfremdung von der Natur, die Arbeitsteilung und Spezialisierung haben aus der Menschheit eine Armee nützlicher Sklaven gemacht, deren Zusammenwirken Schiller mit der Mechanik eines &apos;kunstreichen Uhrwerks&apos; vergleicht.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielleicht beim nächsten besuch von Mark Dion:&lt;br /&gt;
&quot;Der Geschäftsmann bleibt in dem &apos;einförmigen Kreis seines Berufs befangen und zeichnet sich durch &apos;pedantische Beschänktheit&apos; aus;und die Spezialisierung der Wissenschaften lässt die geistige Arbeit immer abstrakter werden, bis sie in der &apos;leeren Subtilität&apos; der Gelehrten verkümmert.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alle zitate aus dem nachwort von Klaus Berghahn zu Friedrich Schiller, &quot;Über die ästhetische Erziehung des Menschen&quot;.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-08-22T20:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/129662369/">
    <title>spass-, humor- und ironiefrei?</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/129662369/</link>
    <description>ich find&apos; ja diese ausstellung - objekte, künstler und deren administratoren - grösstenteils und mit hingabe spass-, humor- und ironiebefreit. zum glück kommen mir dann in den führungen leute wie die von heute unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &quot;ja, und was ist das hier?&quot;&lt;br /&gt;
bei dem rundgang durch die aue versuche ich, wie immer, am imbiss-stand von AndAndAnd kommentarlos vorbeizuschleichen. heute gelingt es mir nicht.&lt;br /&gt;
- &quot;tja, das ist ein imbiss-stand.&quot;&lt;br /&gt;
- &quot;?&quot;&lt;br /&gt;
- &quot;naja. es ist offensichtlich ein imbiss-stand. sie können hier getränke und essbares kaufen. dieser stand ist allerdings im gegensatz zu demjenigen im garten des ottoneums nicht als &apos;nicht-kapitalistisch&apos; ausgewiesen. soweit ich es einschätzen kann, handelt es sich hier um einen traditionell kapitalistischen imbiss-stand. es ist nicht als kunstobjekt geführt, doch initiiert wurde dieser als auch jener stand von derselben künstlergruppe. sie nennt sich AndAndAnd.&quot;&lt;br /&gt;
- &quot;aha. soll das heissen, die sind total am ende?&quot;&lt;br /&gt;
- &quot;?&quot;&lt;br /&gt;
- &quot;sie sagten doch: end end end.&quot;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &quot;das ist ein objekt von Massimo Bartolini. der titel gefällt mir besonders gut: &apos;ohne titel (die welle)&apos;.&quot;&lt;br /&gt;
rhabarberrhabarberrhabarber&lt;br /&gt;
- &quot;wenn sie sich die längsseiten des beckens ansehen, dann sehen sie dort die ränder, die die welle hinterlässt. diese ränder könnten eine mathematische kurve sein, eine schöne sinuskurve.&quot;&lt;br /&gt;
- &quot;ja, ja, sinus und unsin(n)us...&quot;&lt;br /&gt;
...</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
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    <dc:date>2012-08-22T20:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/129661805/">
    <title>The Economist goes Donna Haraway: &quot;The human microbiome&quot;</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/129661805/</link>
    <description>the most recent issue of The Economist runs the human microbiome as title story. i would love to know whether anyone from the magazine peeped into the &quot;Schwanenhaus&quot; in the Karlsaue or has heard from or read Donna Haraway. Does Tue Greenfort read The Economist? &lt;a href=&quot;http://www.economist.com/node/21560523&quot;&gt;http://www.economist.com/node/21560523&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2012-08-21T21:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/129661768/#129661802">
    <title>see also 21. june 2012</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/129661768/#129661802</link>
    <description>see also 21. june 2012</description>
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    <dc:date>2012-08-21T21:08:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/129661768/">
    <title>Exegese - Hermeneutik</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/129661768/</link>
    <description>letzte woche warf ein besucher ein, dass ihn  das experiment &quot;companions&quot; an die biblische exegese erinnere. diesen einwand finde ich sehr spannend. damit steht die frage im raum, ob das durchführen dieses experiments ausdruck einer tendenz ist, die vorherrschende &lt;b&gt;kunst-exegese&lt;/b&gt; (autoritative und damit dogmatische auslegung) durch &lt;b&gt;kunst-hermeneutik&lt;/b&gt; (interpretation von zeichen und der reflexion über die auslegung selber) zu ergänzen oder gar zu ersetzen. bis jetzt hatte ich immer den eindruck, es wäre für die organisatoren schlicht und ergreifend günstiger gewesen, Kassler/Kasselaner/Kasseläner zum zug kommen zu lassen (aus dem ebenso schlichten und ergreifenden grund, weil diese vor ort wären und eine schlechte buchungslage nicht schon wieder zu gröberen verwerfungen mit dem externen museumspädagogischen corps führen würde, das für die 100 tage extra nach Kassel zieht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein dank diesem herrn für seinen hinweis. er bestärkt mich in der überzeugung, während meiner studien (vor allem der betriebswirtschaft) viel unsinn zum lesen vorgesetzt bekommen zu haben. weniger &quot;case studies&quot; und management-theorien zugunsten von Augustinus, Gadamer oder Popper. das würde ich meinen professoren von damals gerne zurufen. ich bin überzeugt, mit einer anderen literaturliste würden inspiriertere und inspirierendere führungsfiguren von sozialwissenschaftlichen fakultäten graduieren. man wäre sich der angezüchteten, fachlichen scheuklappen dann zumindest bewusster. so rutschen sie einem immer wieder übers innere auge und man wundert sich gar nicht über die eingeschränkte sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ähnliches würde ich studienabgängern philosophienäherer fakultäten konstatieren: weniger Marx mehr Adam Smith, ein seminar kunstgeschichte weniger, dafür mal ein semester volkswirtschaft. kenntnisse grundlegender rechenoperationen oder soziologischer basisliteratur tun der kreativität keinen abbruch, garantiert. es fällt mir schwer, den filmkünstler ernst zu nehmen, der sich vornimmt, jeden tag für 100 tage neues material abzudrehen, um mittendrin wegen fehlender finanzieller mittel zu scheitern. oder wenn man geld als tauschmittel diskutiert, indem man kompost in goldbarrenform presst. oder versucht, leute dazu zu ermuntern, eine stunde topflappenhäkeln beim zahnarzt gegen eine zahnreinigung einzutauschen. offensichtlich haben diese enthusiasten dem komplizierten aspekt der kompostbarren- oder topflappenbesteuerung wenig aufmerksamkeit geschenkt.</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-08-21T19:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/129661747/">
    <title>loops</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/129661747/</link>
    <description>my blog refers to your website refers to my blog - this reminds me of academic articles: author A cites author B who quotes author A. circular reference or, simply, &quot;stay in the loop&quot;. here we go :)  &lt;a href=&quot;http://www.hr-online.de/website/specials/documenta13/index.jsp?rubrik=72974&amp;key=standard_document_45753955&quot;&gt;http://www.hr-online.de/website/specials/documenta13/index.jsp?rubrik=72974&amp;key=standard_document_45753955&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-08-21T19:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/109332066/">
    <title>freie publikumsführungen der letzten zwei Wochen</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/109332066/</link>
    <description>* grossartige truppe (05.07.2012), die mit mir im strömenden regen durch den aue park ging! es war mir bis dahin nicht aufgefallen, wie militärisch geprägt meine route war: Penones &quot;idee di pietra&quot; (kupferlegierungen, von denen bronze eine ist, sind in der waffentechnik massgeblich), das Kasseler ehrenmal (nachbar und komplement von Sadr Haghighian), das polisario partyzelt, Halls fatigue-getier und Lobodas angriffslustige zypressen. spätestens wenn man sich dann zu hause das panzerballett auf youtube ansieht &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=1wB5ri0_mWc&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=1wB5ri0_mWc&lt;/a&gt; fängt man, an der &lt;b&gt;kompatibilität von kunst und militär &lt;/b&gt;zu zweifeln...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 12.07.2012: an die &lt;b&gt;600 Volkswagen azubis in kassel&lt;/b&gt;, zwangsverordneter kunstgenuss. ich hatte das glück, 15 auszubildende eletriker durch den kulturbahnhof zu führen: die verkabelung von Haegue Yang ist durchaus keine spielerische (ich dachte immer, die schlaufen und schläufchen der kabel waren eine spielerische geste der installierenden elektriker), nein, sie dient der stabilität der steckverbindungen. auch wäre mir nie eingefallen, dass die scharten auf Panayiotous strommasten von steigeisen herrühren könnten.&lt;br /&gt;
diejenigen, die Yan Leis bilder wöchentlich in die lackiererei nach Baunatal bringen, waren sehr stolz auf diesen ihren beitrag. ansonsten waren die (jungen) teilnehmer ausgesprochen frank und frei, was sie von der ausstellung hielten: es interessierte sie nicht die bohne, weder die inhalte wie bürgerkrieg oder industrieller materialismus noch die tatsache, dass die documenta öffentliche gelder in zweistelliger millionenhöhe verwendet, um ihnen, dh. den steuerzahlern, zeitgenössische kunst zu präsentieren. meine pädagogischen fähigkeiten haben nicht annähernd ausgereicht, dieses interesse in zwei stunden zu wecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ich bin dankbar für folgende hinweise meiner gäste und begleiter:&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;b&gt;v. Wedemeyer&lt;/b&gt;s bildschirme kann man frontal ansehen oder &quot;übers eck&quot; gleich zwei filme, zeiten und geschichten auf einmal sehen. zudem scheinen die tonspuren so abgestimmt, dass sie sich komplementieren und nicht interferieren.&lt;br /&gt;
--&gt; die tatsache, dass &lt;b&gt;Csakany&lt;/b&gt;s werkstatt aus holz ist, einem &quot;maschinen-fremden&quot; material, &quot;verleitet&quot; einen dazu, besonders genau hinzusehen. bei den kleidungsstücken ist das &quot;materialspiel&quot; nicht so augenfällig, aber auch vorhanden.</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-15T20:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/109332100/">
    <title>barrierefreiheit</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/109332100/</link>
    <description>* es fällt auf, dass zu &lt;b&gt;viele objekte für menschen in rollstühlen oder mit/in kinderwägen nicht erreichbar&lt;/b&gt; sind. die kasseler presse hat dieses thema aufgenommen; die frage eines gastes, warum sich barrierefreiheit trotz zweistelligem millionenzuschuss an öffentlichem geld nicht gewährleisten lässt, ist, denke ich, berechtigt. die frage, ob denn barrierefreiheit bei solchen anlässen nicht gesetzlich garantiert ist, muss ich offenlassen. rechtsexpertise bitte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* was mich in einer sozialdemokratischen stadt besonders wundert, ist die komplette &lt;b&gt;absenz von &quot;outreach&quot; programmen&lt;/b&gt;. es reicht nicht, sich damit zufrieden zu geben, dass die leute kommen, die eh immer kommen. es ist wichtig, die mühen nicht zu scheuen, diejenigen zur kunst zu bringen, die eigentlich lieber in den baumarkt fahren, neue felgen anschauen. wo bleibt hier das bekenntnis zu den 90% (siehe &quot;occupy&quot; zelte auf dem friedrichsplatz)? erschöpft sich dieses in der geste, die &quot;occupanten&quot; documenta toiletten benutzen zu lassen? die sind übrigends lt. presseprecherin allesamt barrierefrei. tatsächlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als künstler kann man sich nicht zur documenta teilnahme bewerben. gut und schön. ein europäischer oder nordamerikanischer pass, ein studium in europa oder nordamerika, vor allem ein aufenthalt an der frankfurter städel schule scheinen gute voraussetzung für eine einladung zu sein, familiäre oder freundschaftliche beziehungen schaden nicht. das ist ja auch alles gut und schön, so geht&apos;s in vielen, den meisten unternehmen zu und her. bekannten und bewährtem den vorzug zu geben ist eine verständliche risiko-minimierungsstrategie, doch hatte ich mich in meiner naivität dazu hinreissen lassen, zu glauben, dass kunst das privileg des risikos besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine &quot;bessere&quot; weltkunstschau zeichnet sich nicht dadurch aus, dass teilnehmerquoten nach bevölkerungszahlen ausgegeben oder verwandtschaftliche beziehungen bzw der besuch einer bestimmten schule zu ausschlusskriterien gemacht werden. kritische selbstreflexion allerdings würde dieser ausstellung gut anstehen, den künstlern wie der administration. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;der zeit ihre kunst - der kunst ihre freiheit&quot;&lt;/b&gt; steht über dem eingang der wiener sezession. ohne die obige auseinandersetzung wäre mir nie in den sinn gekommen, darüber nachzudenken, warum die forderungen in der reihenfolge stehen, in der sie stehen...&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;56120024-secession-wien&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/morino/images/56120024-secession-wien.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-15T22:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/129658086/">
    <title>Istvan Csakany</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/129658086/</link>
    <description>unter &lt;a href=&quot;http://www.csakanyistvan.hu&quot;&gt;http://www.csakanyistvan.hu&lt;/a&gt; kann man die .pdf datei mit bildern des objektes &quot;Bernsteinzimmer&quot; abrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unter &lt;a href=&quot;http://www.hr-online.de/website/specials/documenta13/index.jsp?rubrik=72948&quot;&gt;http://www.hr-online.de/website/specials/documenta13/index.jsp?rubrik=72948&lt;/a&gt; (weiter unten, unter der rubrik &quot;interviews und impressionen&quot;) gibt es ein 4:41min interview mit Istvan Csakany.</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-08-16T10:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/129658083/#129658084">
    <title>youtube.com - Material</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/129658083/#129658084</link>
    <description>unter youtube.com kann man unterschiedliches material abrufen: z.b. unter den stichworten &quot;theresienstadt propaganda&quot; gibt es ausschnitte aus dem quasi-dokumentarfilm von Kurt Gerron, die szene der aufführung der &quot;studie für streichorchester&quot; ist nicht überall dabei. unter &quot;Pavel Haas: A Study for Strings&quot;gibt es das stück zu hören; ob es mit seinen 08:56min wirklich vollständig ist, vermag ich nicht zu sagen.</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
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    <dc:date>2012-08-16T10:33:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/129658083/">
    <title>Susan Philipsz - &quot;Study for Strings&quot;</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/129658083/</link>
    <description>&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://morino.twoday.net/files/Studyforstrings/&quot;&gt;Studyforstrings&lt;/a&gt; (pdf, 510 KB)</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
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    <dc:date>2012-08-16T10:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/129656890/">
    <title>to be here or not to be here</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/129656890/</link>
    <description>so far, hr-online.de has the best visuals for some of the documenta objects and locations: 360° views in good resolution and without the recent crowds...&lt;br /&gt;
***&lt;br /&gt;
probably just a matter of time that there will be e-admissions to art exhibitions like documenta...</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-08-14T08:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/109333113/#129656858">
    <title>first part of performance to be seen and heard on www.derdruecker.de!</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/109333113/#129656858</link>
    <description>first part of performance to be seen and heard on www.derdruecker.de!</description>
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    <dc:date>2012-08-14T08:15:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/109335111/#109335116">
    <title>one&apos;s own image</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/109335111/#109335116</link>
    <description>i had no idea we were filmed that day. i learned by complete coincidence of the existance of this footage. it seems that once you are in public, you (and your image) are public because you constitute the public.</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-19T08:59:02Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/109335111/">
    <title>Michael Portnoy - &quot;27 Gnosis&quot;</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/109335111/</link>
    <description>always wondered what that performance would be like? quick glance under this link &lt;a href=&quot;http://www.monopol-magazin.de/tv/2010116/Unterwegs-auf-der-documenta-13.html&quot;&gt;http://www.monopol-magazin.de/tv/2010116/Unterwegs-auf-der-documenta-13.html&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2012-07-19T08:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/97063937/#109335106">
    <title>kommt ihnen bekannt vor?</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/97063937/#109335106</link>
    <description>&quot;Die Entfremdung von der Natur, die Arbeitsteilung und Spezialisierung haben aus der Menschheit eine Armee nützlicher Sklaven gemacht, deren Zusammenwirken [...] mit der Mechanik eines &apos;kunstreichen Uhrwerks&apos; [zu vergleichen ist]. ... Der Geschäftsmann bleibt in dem &apos;einförmigen Kreis seines Berufs&apos; befangen und zeichnet sich durch &apos;pedantische Beschränktheit&apos; aus; und die Spezialisierung der Wissenschaften läßt die geistige Arbeit immer abstrakter werden, bis sie in der &apos;leeren Subtilität&apos; der Gelehrten verkümmert. Was schliesslich den Staat betrifft, so achte er eifersüchtig &apos;auf den Alleinbesitz seiner Diener&apos;. Er tritt dem unmündigen Bürger &apos;durch Repräsentation aus zweiter Hand&apos; entgegen, also durch Gesetze und Steuern, Bürokratie und Polizei. ... Kein Wunder, dass der Staat seinen Bürgern fremd bleibt, &apos;weil ihn das Gefühl nirgends findet&apos;.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
[Die Suche nach der verlorenen Totalität menschlicher Welterfahrung kann] nicht unter der Vormundschaft des Staates und der Gesellschaft geschehen [...], die diese Zivilisationsschäden mitverschuldet haben, [er muss sich] nach einer Sphäre umsehen, die jenseits &apos;aller politischen Verderbnis&apos; und dem Zwang zur Arbeit liegt. Dieser autonome Erfahrungsbereich, der &apos;rein und lauter&apos; sein soll, kann für ihn nur die Kunst sein, die damit eine utopische Funktion erhält: &apos;Alle Verbesserung im politischen soll von Veredelung des Charakters ausgehen&apos;, und &apos;dieses Werkzeug ist die schöne Kunst&apos;.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &quot;er&quot; ist Friedrich Schiller, die Zitate aus den Briefen &quot;Über die ästhetische Erziehung des Menschen&quot;, 1793!!! Der obige Text ist dem Nachwort Klaus Berghahns entnommen (Reclam Ausgabe Nr. 18062, Stuttgart, 2000).</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-19T08:51:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/109332058/#109335091">
    <title>eine der institutionen, ohne die es keine d(13) in Kabul gäbe</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/109332058/#109335091</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/af/kab/deindex.htm&quot;&gt;http://www.goethe.de/ins/af/kab/deindex.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das ist politik und nicht von der schlechtesten sorte. ich habe die goethe institute (und die institutionen anderer &quot;kultur&quot;nationen) als wichtige, weil manchmal einzige, öffentliche begegnungsorte - zwischen den kulturen und für die kultur - wahrgenommen. &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/uun/deindex.htm&quot;&gt;http://www.goethe.de/uun/deindex.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-19T08:35:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/109335075/">
    <title>wie lange hat ein künstler zeit, sich auf einen beitrag bei der documenta vorzubereiten?</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/109335075/</link>
    <description>1. am 06. und 07. april 2008 tagte die neunköpfige findungskommission für die künstlerische leitung der documenta 13 in Kassel. die leitung der geschäfte der documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs GmbH obliegt seit 1996 Bernhard Leifeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. im dezember 2008 wird Carolyn Christov-Bakargiev als künstlerische leitung der documenta 13 vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. black box&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. mitte mai 2012 wird eine erste künstlerliste in der süddeutschen zeitung publik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. in den ersten junitagen 2012 nimmt die documenta 13 in Kassel gestalt an; tag und nacht wird nun auch für aussenstehende sichtbar gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 09.06. 2012 offizielle eröffnung der dreizehnten documenta, der drei presse-tage vorausgehen.</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-19T08:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/109334178/">
    <title>why not simply be curious?! Pratchaya Phintong and a follow-up on a heated debate</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/109334178/</link>
    <description>Pratchaya Phinthong chose to exhibit two dead tse tse flies, one presumably female and the other presumably a sterilized male. they lie on a marble slate on top of a white pedestal and are covered by a glass cube. well lighted, this ensemble goes under the title &quot;sleeping sickness&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
somehow Phinthong made it onto the invitees&apos; list of the documenta and somehow he chose the tse tse flies for the occasion, all very well. to me it is an &lt;b&gt;invitation to think&lt;/b&gt; about the tse tse fly, the desease it can spread, the social consequences this may have, mankind&apos;s efforts to rid itself from illness and pests and the various ways these efforts take. this is already quite a journey to take without even having considered formal aspects of the work. to be honest, i am not particularly interested which category of art this object belongs to because i would not see any added value in such a categorization. in my naivité, i consider this a quite successful piece of art simply because the presentation of two dead insects has the potential to trigger off a pretty substantial avalanche of thought and contemplation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
what then leaves me upset and, in the end, perplexed, is the fact that someone pretty much endowed with the capacities of thought and contemplation &lt;b&gt;would purposely curtail the freedom and space of thoughts and associations by pressing the visual image into very narrow channels of interpretation&lt;/b&gt;. why, for the sweet love of gods, would one want to impregnate visitors with an ideology purported by a curatory team if the artist&apos;s object itself leaves a lot more space than that? yes, admittedly, Phinthong already makes a statement in a certain direction - means and ways of vector control can or cannot be imported - but &lt;b&gt;i cannot see him comment&lt;/b&gt; on this choice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i invite art professionals to demonstrate the same openmindedness, humility and curiosity towards issues (not immediately) art-related that non-art professionals are constantly requested to demonstrate regarding &quot;art&quot;. Artist or not, we are in the end all trying to grapple with the same problems. &quot;&lt;b&gt;What is important now is to recover our senses.&lt;/b&gt; We must learn to see more, to hear more, to feel more.&quot; you may want to follow &lt;b&gt;Susan Sontag&lt;/b&gt;&apos;s advice (&quot;Against Interpretation&quot;, 1964) by following up on FAO, IAEA or WHO webpages re. the fight against tse tse flies and trypanosomiasis before going back to Phinthong&apos;s tse tse flies and indiscriminately roving and railing about capitalism and/or colonialism. be sure that in this context the regurgitation of political slogans is as silly as any comment i may make about the poor little things being victims of object art or concept art or whatever kind of art. ignorance does eventually show.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if there&apos;s any need for material on capitalism and colonialism outside any tunnel views, i am happy to supply reading lists. &lt;b&gt;there are actually economists, historians and political scientists who try to think outside the box. artists do not have a monopoly of doing just that.&lt;/b&gt; we are in this together.</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-18T09:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/109333995/">
    <title>für Regina</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/109333995/</link>
    <description>ja, man kann (noch immer - Uwe und Regula müssen echt &quot;zähe hunde&quot; sein; sie sahen aber schon 2008 massgeblich älter aus als auf den photos...): &lt;a href=&quot;http://www.redsea-travel.com/de/index.php!&quot;&gt;http://www.redsea-travel.com/de/index.php!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allerdings: &lt;a href=&quot;http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SudanSicherheit.html&quot;&gt;http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SudanSicherheit.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;DSC05070-1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/morino/images/DSC05070-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
leider kein eigenes photo von hammerhaien</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-18T07:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/109333113/">
    <title>come and listen! Hugenottenhaus - friday, 20.07.2012 - 18:00</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/109333113/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;183&quot; alt=&quot;index&quot; width=&quot;275&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/morino/images/index.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(source Google &quot;hugenottenhaus kassel&quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
featuring &lt;b&gt;Thorsten Drücker &lt;/b&gt;(www.derdruecker.de) - don&apos;t miss!</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-16T19:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/97069304/#109332089">
    <title>Nanni Balestrini</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/97069304/#109332089</link>
    <description>...is tucked away so well, i &quot;discovered&quot; him only recently. you can find his work in the bar of the &quot;offener kanal&quot;.</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-15T21:32:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/109332088/">
    <title>Lara Favaretto - &quot;momentary monument&quot; - betonformen</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/109332088/</link>
    <description>habe die frage an den zuständigen kuratorischen assistenten weitergeleitet, was am 17. september 2012 mit den betonformen von Favarettos &quot;momentary monument&quot; passieren wird. stay tuned.</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-15T21:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/109332058/#109332085">
    <title>Ist die d13 in irgendeiner Weise nützlich für Deutschland?</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/109332058/#109332085</link>
    <description>das ist ebenfalls eine legitime und offensichtliche frage. kann mich nicht erinnern, sie in der hiesigen presse vernommen zu haben.</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-15T21:23:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/109332058/">
    <title>Ist die d (13) in irgendeiner Weise nützlich für Afghanistan? «Wahrscheinlich nicht.»</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/109332058/</link>
    <description>Christoph Menke in einem weiteren Artikel von Ch. Saehrendt für die Neue Zürcher Zeitung (07.07.2012): &lt;b&gt;&quot;Kasseler Kunsttherapie für Afghanistan - Die Documenta als Geburtshelferin der Zivilgesellschaft?&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/literatur/kasseler-kunsttherapie-fuer-afghanistan-1.17328664&quot;&gt;http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/literatur/kasseler-kunsttherapie-fuer-afghanistan-1.17328664&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-15T20:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/109332057/">
    <title>look and listen</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/109332057/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;275&quot; alt=&quot;nest&quot; width=&quot;184&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/morino/images/nest.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(image from Google &quot;wabi-sabi&quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
birds have hatched in a nest perched in the beams of Csakany&apos;s hall...</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-07-15T20:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morino.twoday.net/stories/97064640/">
    <title>Claire Pentecost in Ottoneum 2012</title>
    <link>http://morino.twoday.net/stories/97064640/</link>
    <description>--&gt; there were files here with descriptions of C. Pentecost&apos;s portraits on the soil-ergs. should you be interested: leave an email and i&apos;ll re-post or send. the files were just taking up too much space.</description>
    <dc:creator>morino</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 morino</dc:rights>
    <dc:date>2012-06-22T11:51:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://morino.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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